HYPNOSE

OMNI-Hypnose – Hypnosetherapie – Hypnotherapie

Was ist Hypnosetherapie ?

„Wenn Sie heute ein Problem lösen könnten, welches wäre das?“

So lautet meine erste Frage. Es geht immer um die Lösung eines bestimmten Problems mit Hilfe der Hypnosetherapie. Die Idee dahinter ist, dass im Bewussten ein Symptom deutlich wird, welches aber im Unterbewussten seinen Ursprung hat.

Hypnose ist die Therapieform, die zielgerichtet und direkt das Unterbewusstsein ansteuert. Eigentlich ist der Begriff „Hypnose“ nur der Überbegriff. Der Zustand, in den ich Sie bringe, ist die „Trance“. Diesen Zustand kennen viele aus der Meditation, Yoga, autogenem Training oder anderen Methoden. Es ist also nicht schwierig, spuky oder unseriös.

Jeder kennt diesen Zustand. Es ist das Gefühl kurz vor dem Einschlafen, bei der Autofahrt, bei der ich ans Ziel komme und ich nicht sicher bin, ob wirklich an jeder roten Ampel gehalten habe. Kinder beim vertieftem Spiel…

Die Essenz dieser Therapie ist die innere Fokussierung verbunden mit körperlicher Entspannung. Um in diesen Zustand zu gelangen, wird die Trance als „Transportmittel“ zum Unterbewusstsein genutzt. Das ist eigentlich schon alles. Einfach und genauso effektiv.

Wussten Sie, das Sie sich permanent mit Ihrem Unterbewusstsein austauschen? Wussten Sie, dass Ihr Unterbewusstsein Ihnen vieles abnimmt, damit Sie in Ihrem Leben weiter kommen, weiter lernen können? Stellen Sie sich vor, sie müssten noch jeden Morgen darüber nachdenken, wie Sie einen Schritt vor den anderen setzen, wie Sie Fahrrad-oder Auto fahren, dass wäre recht mühsam und uneffektiv.

Petra Donner- Hypnosetherapeutin

Das Unerbewusstsein macht 90% unseres Handelns aus. Es beeinflusst uns in jeder Sekunde, ohne dass es uns klar ist. Es bildet sich im Laufe unserer Entwicklung, die immer und ständig stattfindet.

In der Trance ist es möglich, falsch verbundende Erfahrungen, die im Unterbewusstsein abgespeichert sind und vielfältige Symptome verurschen, zu korrigieren. Dadurch werden die Symptome im Bewusstsein vermindert und im besten Fall ganz aufgelöst.

Dabei ist der Therapeut nur der Begleiter und Führender. Der Klient leistet die Hauptarbeit, die Lösung kennt er unbewusst schon. Ich bin Ihr Geländer, die Treppe gehen Sie allein. Und Sie schaffen das!

So ist es möglich, innerhalb kurzer Zeit zum Erfolg zu kommen. Meist klingen die Symptome schon nach der ersten Behandlung ab, in seltenen Fällen benötigt man mehr als 5 Behandlungen.

Bei Kindern sind die Erfolge oft schon eher zu erkennen, da sie noch mehr in der Entwicklung stecken und in den meisten Fällen stark mit ihrem Unterbewusstsein in Verbindung stehen.

Vorurteile:
Immer wieder machen wir Hypnosetherapeuten die Erfahrung, dass Menschen sich völlig falsche Vorstellungen von Hypnose machen. Immer wieder liegt das Bild eines Showhypnotiseurs im Vordergund, der Personen in peinliche Situationen bringen kann und diese keine Kontrolle oder Bewusstsein haben, was überhaupt mit Ihnen geschieht. Dieser Eindruck entspricht nicht der eigentlichen Situation.

DAS IST KEINE HYPNOSETHERAPIE!

Man kann nicht „stecken bleiben“ oder „nicht mehr aufwachen“… Wie auch? Man schläft ja nicht!

Die Kontrolle behalten Sie in jeder Sekunde der Behandlung. Sie haben zu jeder Zeit die Möglichkeit, die Augen zu öffnen, mit mir zu sprechen oder auch die Therapie abzubrechen. Aber Sie möchten ja an Ihrem Problem arbeiten. Ihre Mitarbeit ist zwingend erforderlich. Ich kann nichts mit Ihnen machen, was Sie nicht wollen oder Ihren Moralvorstellungen nicht entspricht.

Unser Unterbewusstsein ist:

  • Unsere Erfahrung, unsere Prägung. Es sind unsere Erlebnisse, unsere Gefühle, unser Langzeitgedächtnis.
  • unser Belohnungssystem: „Ich kriege Anerkennung und Zuwendung, wenn ich etwas leiste.“
  • Kindheitsprägung
  • Automatisiertes Handeln von Erlerntem, z. B. Laufen, Autofahren, spontane Reaktionen

Aber auch:

  • Negative Prägungen, die oft unerwünschte Symptome und Gefühle hervorrufen („Ich bin nie gut genug, ich muss immer noch einen draufsetzen und selbst damit komme ich nicht ans Ziel.“). Diese Symptome und Gefühle sind jedoch nur die Folge, der Auslöser liegt sehr viel tiefer.
  • Glaubenssätze wie: „Ich bin nicht liebenswert“ „Ich schaffe nichts“ „Ich bin beziehungsunfähig“ „Ich bin einsam.“
  • Ich brauche das Suchtmittel, um z. B. zu entspannen, dazu zugehören, usw.
  • Eine Spinne bedroht mich, wenn ich über diese Brücke laufe, werde ich sterben, usw.
  • Da kann man nichts machen, damit muss ich leben…
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