HYPNOSE FÜR KINDER

Kinder sollen glücklich sein!

Die Anwendungen in Hypnosetherapie sind bei Kindern vielfältig. Die Arbeit mit Kindern erfordert Einfühlungsvermögen und eine gute Vor- und Zusammenarbeit zwischen Eltern und Therapeut. Ich arbeite seit 25 Jahren mit Kindern im therapeutischen Bereich und es ist mir immer gelungen ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen. Für die Vorbereitung einer gelingenden Hypnose ist das Gespräch mit den Eltern sehr wichtig. Hier höre ich die Geschichte des Kindes, ohne dass das Kind durch Mithören belastet wird.

Vor der eigentlichen Behandlung Ihres Kindes verschicke ich einen speziellen Fragebogen der detailreich ausgefüllt an mich zurück geht.
Nur so kann ich mich angemessen vorbereiten und schnell zur eigentlichen Therapie kommen.

Die Konzentrationsspanne eines Kindes ist je nach Alter entsprechend kürzer, als die eines Erwachsenen. Daher ist auch die Dauer der Sitzung kürzer und überschreitet die Dauer von 1.5 Stunden meist nicht. Im Vorgespräch ist die Anwesenheit der Eltern, des Elternteils oder einer anderen Bezugsperson für einen Teil der Zeit vorgesehen, aber die eigentliche Behandlung findet mit Ihrem Kind allein statt. Auch nach der Behandlung spreche ich prinzipiell nicht über den Verlauf. Es ist an Ihrem Kind zu entscheiden, ob und was Sie erfahren. Ich bitte Sie, dies zu akzeptieren.

Der wichtigste Aspekt ist der, dass Ihr Kind unter einem Problem leiden sollte, nicht nur Sie. Es muss wissen, warum es zu mir kommen und das Problem lösen wollen. Genau wie bei der Behandlung Erwachsener ist die Mitarbeit für den Erfolg der Therapie entscheidend. Nur wenn das Kind Lust hat auf „ein spannendes Abenteur“ ist die Hypnose erfolgreich. Da Kinder aber generell neugierig sind, ist das meistens kein Problem!

Ihr Kind sollte wissen, warum es zu mir kommt und eine eigene Vorstellung entwickeln, was sich nach der Therapie verändern soll. Thematisieren Sie dies auf altersangemessene Weise mit Ihrem Kind! Es sollte selbst die Motivation haben, etwas zu verändern.

Anwendungsgebiete​

  • Schüchternheit, geringes Selbstwertgefühl mit Zurückgezogenheit, Schwierigkeiten im Beziehungsaufbau
  • Sozialkompetenz, Mobbing, Aggressivität
  • Ängste und Phobien, z. B. Zahnarzt, Spinnen,…
  • Schlaflosigkeit und Schlafstörungen, Albträume, Bettnässen
  • Daumenlutschen
  • Knirschen, Innerliche Unruhe
  • Nägel kauen
  • Hyperaktivität
  • Stottern
  • Essstörungen und Nahrungsprobleme,
  • Nervöse Ticks
  • Heuschnupfen, Asthma
  • Schulphobie, Lernschwierigkeiten
  • Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme
  • usw.